MEIN WEG NACH OLYMPIA

Ein Film von Niko von Glasow
Dokumentarfilm

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Inhalt / Beschreibung

„Sport ist Mord” – davon ist Niko von Glasow überzeugt, seit er als Kind gezwungen wurde viel Sport zu treiben. Besonders kritisch denkt der Regisseur über die Paralympischen Spiele. Beste Voraussetzungen also, um einigen Athleten der Paralympics 2012 auf den Zahn zu fühlen. Was treibt sie an, ihren Körper zu Höchstleistungen zu zwingen?

Der Filmemacher trifft den gelähmten Boccia-Spieler Greg, der in seiner Disziplin zu den Besten der Welt gehört. In den USA besucht Niko von Glasow den armlosen Bogenschützen Matt, den der Wunsch nach Ruhm anspornt. Die einbeinige Schwimmerin Christiane erklärt ihm, dass Sport nicht ihre Lieblingsbeschäftigung ist, sie es aber liebt, an ihre Grenzen zu gehen, wie auch die norwegische Tischtennisspielerin Aida. Und in Ruanda erfährt der Sporthasser vom nationalen Sitzvolleyball-Team – allesamt Opfer des Bürgerkriegs – dass sie sich vorrangig als Botschafter des neuen Ruandas verstehen.

Gemeinsam mit seinen neugefundenen Freunden durchlebt Niko von Glasow die Höhen und Tiefen der Paralympischen Spiele in London und versteht schließlich, dass diese Athleten die ursprüngliche olympische Idee viel aufrichtiger verkörpern als ihre nicht-behinderten Kollegen.

Trailer

Galerie

My Way To Olympia (Galerie)